Atemwegserkrankungen zählen beim Menschen zu den häufigsten Leiden überhaupt. Doch welche Atemwegserkrankungen gibt es eigentlich und wie hängen obere und untere Atemwege zusammen?
Hier finden Lungenpatient:innen hilfreiche, verständliche und fundierte Informationen rund um Atmung und Gesundheit bei Asthma, COPD, Lungenemphysem und weiteren Atemwegserkrankungen.
Atemwegserkrankungen zählen beim Menschen zu den häufigsten Leiden überhaupt. Doch welche Atemwegserkrankungen gibt es eigentlich und wie hängen obere und untere Atemwege zusammen?
Aktuelle Tipps für gesunde Atemwege sowie Infos rund um chronische Lungenerkrankungen wie COPD, Asthma und Lungenemphysem. Einfach per E-Mail monatlich in Ihrem Posteingang.
Das COPD-Stadium 2 wird nach GOLD als „mittelschwere COPD“ klassifiziert und häufig auch als GOLD 2 bezeichnet. Im Vergleich zum Anfangsstadium ist dieses schon eher wahrnehmbar für die Betroffenen, bedeutet aber in vielen Fällen noch keine große Einschränkung. Ein positiver Aspekt: In diesem Stadium bleibt die Lungenfunktion oft noch zu etwa 50 bis 80 % erhalten und Beschwerden lassen sich mithilfe der Therapie meist gut behandeln.
Asthma bronchiale und COPD sind chronische Lungenkrankheiten, die beide jeweils Symptome wie Atemnot und Husten verursachen können. Doch worin genau liegen die Unterschiede zwischen Asthma bronchiale und COPD?
Das GOLD-Stadium 1 ist das erste von vier Stadien, in die eine COPD eingeteilt werden kann. Bei einer Diagnose im Anfangsstadium stehen die Chancen gut, die chronisch obstruktive Bronchitis erfolgreich zu therapieren, wenn man einige Hinweise beachtet.
Sei es der alljährliche Pollenflug, ein starkes Parfüm oder der Sprint zum Zug: Asthmatiker:innen können schnell in Atemnot geraten. Umso besser, dass es bewährte Techniken und Hilfsmittel gibt, die im Notfall der Atmung “freie Bahn” verschaffen.
Wer bei GOLD zuerst an ein wertvolles Edelmetall denkt, hat wahrscheinlich noch nie etwas von COPD gehört. Denn die Abkürzung bezeichnet die vier Stadien, denen die Betroffenen zugeordnet werden. Doch wofür stehen sie und was bedeuten sie für die Patient:innen?
Das Treppensteigen wird zu einer Qual – und bei einem Spaziergang im Feld geht einem plötzlich die Puste aus? Das können typische Hinweise auf Asthma bronchiale sein. Doch wie entsteht Asthma eigentlich?
Wer unter COPD leidet, denkt beim Stichwort Behandlung sicherlich zuerst an Inhalation, Hustentechniken oder Rauch-Stopp – vielleicht auch an die Einnahme von Tabletten. Nun gibt es für einen kleinen Teil der Betroffenen möglicherweise noch eine weitere, darauf aufbauende Option: Biologika.
Asthma bronchiale kann in diversesten Formen auftreten und ganz unterschiedliche Symptome auslösen. Aber woran erkenne ich, ob ich Asthma habe? Und wie entsteht die chronische Lungenerkrankung?
Manchmal haben COPD-Patient:innen das vage Gefühl, dass sich die Symptomatik der Krankheit verändert hat. Doch wie könnte man das messen? Der COPD Assessment Test beantwortet diese Frage: Innerhalb kurzer Zeit weiß man mit einem Selbsttest, wie es gerade um die Lungengesundheit steht. Doch wie funktioniert das?
Betroffene von chronischen Krankheiten wie COPD oder Asthma bekommen es häufig in die Hand gedrückt – das Rezept. Doch welche Informationen beinhaltet dieser „Zettel“ und was bedeuten die ganzen Abkürzungen und Farben für mich?
Die dosierte Lippenbremse ist eine Atemtechnik, die zur Entspannung der Atmungsmuskulatur beiträgt. Die hier vorgestellten Übungen können Sie in Ihr tägliches Training zu Hause einbinden.
Der unerwünschte Abbau der Muskulatur ist nur eine der Begleiterscheinungen, unter denen manche COPD-Patient:innen leiden. Allerdings könnte es hier eine gute Nachricht geben: Studienergebnisse zeigen, dass spezielle Probiotika (spezielle Bakterien, die den Darm in seiner Gesamttätigkeit unterstützen) dem Vorbeugen und die Kraft erhalten könnten.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen